Freitag, 9. August 2019





https://www.amazon.de/Mehnerts-Fall-Peter-Schmidt/dp/1500455792/?_encoding=UTF8&qid=1355733745&sr=8-1

 EIN KLASSIKER DER SPIONAGELITERATUR ...

Zur Zeit des Kalten Krieges: Ein raffiniertes und in seiner hinterhältigen Abgefeimtheit nie da gewesenes Komplott soll den westdeutschen Parteivorsitzenden Mehnert wegen seiner Abrüstungspolitik stürzen. Es spielt dabei mit dem Medienhype, den ein vom Mann zur Frau „konvertierter" Agent für das Image des Politikers bedeuten könnte ... Oder ist auch dies nur ein weiteres Täuschungsmanöver des Ministeriums für Staatssicherheit?

 Neuausgabe 2019 der Erstausgaben im Ullstein Verlag, Berlin und Rowohlt-Verlag, Reinbek

„Mehnerts Fall“ ist – wenn man den Politthriller als Untergenre des Kriminalromans versteht – das wichtigste Debüt im deutschen Krimi seit dem Erscheinen von Richard Heys Erstling 1973.“ (...) “Die westliche Welt erscheint dabei wie mit fremden Augen beobachtet: die vielleicht größte literarische Leistung Schmidts in diesem Roman. (Jochen Schmidt [FAZ] in “Gangster, Opfer, Detektive“, Ullstein Verlag)



LESERMEINUNG
 (dooyoo.de)
„Man ist schnell in der Geschichte und erfährt alles Wesentliche über die Situation, wird aber nicht mit zu viel unnützen Informationen überfüttert. Man erwartet was alles passiert und plötzlich kommt eine Wende und danach folgen weitere. So dass das Buch immer spannend bleibt und man überrascht wird. Von daher war ich von dem Buch sogar mehr angetan, als ich an Anfang dachte. Dementsprechend habe ich das Buch an zwei Tagen durch­gelesen und würde es jeder Zeit wieder lesen. Die Kapitel haben eine ideale Länge, so dass man es auch gut unterwegs lesen kann. Dem Autoren ist hier wirklich ein gutes Buch gelungen. Bei den meisten Thrillern weiß man in der Regel wie es ausgehen wird. Zwar gibt es da auch ab und an eine Wendung, aber ich kenne es sonst nicht so gut umgesetzt. Der Autor versteht es den Leser von der ersten Seite bis zur letzten zu fesseln. Er beschreibt alles sehr bildhaft und so hat man das Gefühl mitten in der Geschichte zu stecken.“




NEUERSCHEINUNG
2019

Die Geschichte einer überaus klugen
 und begabten jungen Frau, die einem
der raffiniertesten Verbrecher
der Weltgeschichte auf die
Schliche kommt ...




ZUM BUCH

Professor Hollando, Nobelpreis­träger im Fach Me­di­zin, hat als Hirn­for­scher einen
genetischen Schal­ter ent­deckt, der so­wohl für kör­per­liches wie seeli­sches Lei­den – Schmerzen, Angst, Depressi­onen – ver­ant­wort­lich ist. Eine Ent­de­ckung, die Medi­zin-
­ge­schichte schrei­ben könnte …
   Carolin ist von Cesare Hol­lan­do nicht nur als Wis­sen­schaft­ler fas­zi­niert und folgt ihm zur Preis­ver­lei­hung nach Stock­holm. Sie will unbe­dingt in den en­geren Ar­beits­kreis sei­ner Studenten auf­ge­nom­men wer­den.
   Da ihr Bruder Robert gerade zum Haupt­kom­missar be­för­dert wurde, bit­tet sie Hollan­do als ehe­mali­gen Profiler um Rat in einem mys­teri­ösen Fall von Frau­en, die alle auf rät­sel­hafte Weise ihr Ge­dächt­nis ver­lo­ren ha­ben. Sie kön­nen sich we­der an ihre Na­men erin­nern, noch was mit ih­nen pas­siert ist.
   Der Kör­per einer Frau ist voller blau­er Fle­cke. Eine an­dere macht dau­ernd obszöne Bemer­kun­gen. Ein drit­tes Op­fer war bei der Ver­neh­mung kahl­ ge­scho­ren.
   Be­sonders ver­stö­rend: Das rechte Auge eines vier­ten Op­fers wur­de über dem Altar der Kirche St. Ma­ria Mag­da­lena an einer An­gel­schnur ge­fun­den …
   Doch bei Roberts Nachforschun­gen gerät Ca­ro­lin selbst ins Vi­sier des Tä­ters. Der ent­puppt sich als Geg­ner mit un­er­war­te­ten Fä­hig­kei­ten. Das Böse scheint ein nie da gewe­senes Hoch­fest raffi­nier­ter Grau­sam­kei­ten zu ze­lebrie­ren …
   Schon bald geht es nicht mehr nur um Sieg und Nie­der­lage und Ca­ro­lins Über­le­ben, sondern um die Deu­tungs­ho­heit zwei­er geis­tiger Gi­gan­ten – Tä­ter und Op­fer – über den wah­ren Cha­rak­ter der mensch­li­chen Na­tur.

„Vielleicht eines der bösesten Bücher,
das je geschrieben wurde - aber auch
weitaus mehr als nur ein Thriller.“


LESEPROBE

8. Dezember, Karolinska-In­sti­tut Stock­holm

Als sie Cesare Hollando zum ers­ten Mal sah, war es wie ein be­freien­der Ge­witter­re­gen – oder als stürz­ten Re­gen­fluten von den Ber­gen und ris­sen alles gleicher­ma­ßen in die Tiefe, Mensch und Tier, Haus und Hof, Gut und Böse – wie um end­lich reinen Tisch zu ma­chen …
   Professor Hollando schrieb ge­rade Me­di­zin­ge­schich­te. Er stand am Red­ner­pult, den Zei­ge­stock auf einer Ta­bel­le aus der Hirn­for­schung. Auf der Vi­deo­lein­wand hin­ter ihm war über­le­bens­groß sein Ge­sicht zu se­hen: eine Mi­schung aus wa­chem In­tel­lektu­el­len, braun­ge­brann­tem Ski­leh­rer – und ver­schla­ge­nem Po­ker­spie­ler.
   Laut Sta­tuten hielten Nobelpreis­träger vor der eigent­li­chen Preis­ver­lei­hung im Karo­lins­ka-Insti­tut eine Vor­le­sung über ihre Ar­beit.
   Carolin war ihm bis nach Stock­holm ge­folgt, und sie wür­de al­les da­ran set­zen, an seinen wei­teren For­schun­gen mit­zu­ar­bei­ten, selbst wenn sie da­für den Rest ih­rer weib­li­chen Kon­kur­ren­tin­nen um­brin­gen musste.
   Schon bei der An­tritts­vor­le­sung in Deutsch­land soll­te der Saal vol­ler Stu­den­tin­nen ge­we­sen sein, die ihn an­him­mel­ten wie einen neu­en Gott im Olymp der Wis­sen­schaf­ten, Ce­sare Hol­lan­do, der mit ge­ra­de ein­mal vier­und­vier­zig Jah­ren den No­bel­preis für Me­di­zin er­hielt.
   Eine eigentümliche Faszination ging von ihm aus. Es war die Art, wie er sprach. Als sei ihm das In­teresse der Me­dien eher läs­tig, als gehe ihn das Thea­ter um seine Per­son nichts an. Manch­mal ver­harr­te sein Zei­ge­stock se­kun­den­lang auf den Da­ten der Ta­belle, wie ver­sun­ken in sei­ne For­schun­gen, als arbei­te er selbst hier noch wei­ter.
   Komm wieder auf den Boden der Tat­sa­chen zu­rück!, er­mahn­te sie sich. Es ist auch nur ein ganz ge­wöhn­li­cher Kerl. Ver­mut­lich ist er im Bett ge­nau­so lang­wei­lig wie al­le an­de­ren …
Paperback
ISBN: 978-1717843135
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VLB, Stationärer Buchhandel:
Taschenbuch
ISBN: 978-3-746797-20-5
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Historischer Thriller

DÜSTERE DYSTOPIE, DIE UM EIN HAAR WAHR GEWORDEN WÄRE ...


https://www.amazon.de/Moskau-Washington-Thriller-Peter-Schmidt/dp/1517218683/277-5105830-5487409?ie=UTF8&ref_=tmm_pap_title_0 
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WIE HAARSCHARF DIE WELT EIGENTLICH AM
ENDSIEG HITLERS VORBEIGEGANGEN IST …

Welchen Verlauf hätte die Weltgeschichte genommen, wenn die ersten beiden Atombomben nicht 1945 durch die USA auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen worden wären, sondern schon 1943 von Nazi-Deutschland auf Moskau und Washington?

– Kriegsentscheidende Wende durch deutschen Spion im amerikanischen „Manhattan Projekt“…
– Mit entwendeten Konstruktionsplänen erstmals erfolgreich gezielte Kettenreaktion in Versuchslabor bei Nordhausen reproduziert …
– Hitlers Bombe verändert ab Februar 1943 den Lauf der Weltgeschichte …

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, nach der Niederlage bei Stalingrad und der Vernichtung der 6. Armee, als für Adolf Hitler die militärische Wende absehbar ist, nehmen die bisher eher als Propaganda angedrohten kriegsentscheidenden „Wunderwaffen“ unerwartet reale Gestalt an: Bisher sind alle Versuche deutscher Physiker zum Bau einer Atombombe gescheitert, wie sie die Physiker Heisenberg, Hahn und von Weizsäcker für möglich halten.
   Doch als man beim Manhattan-Projekt in den USA entdeckt, wie sich eine gezielte Kettenreaktion erzeugen lässt und welcher Art die kritische Masse und erforderliche Menge an Explosivmaterial ist, verrät ein deutschstämmiger Spion in Los Alamos die fehlenden Daten an die Nazis und Adolf Hitler beauftragt ein geheimes Forscherteam in Nordhausen mit dem Bau der Bombe. Von diesem Zeitpunkt an ist der Diktator mehr denn je überzeugt, trotz Niederlagen an wichtigen Frontabschnitten und Bombenangriffen der Alliierten auf deutsche Städte den Krieg zu gewinnen und doch noch die Weltherrschaft zu erlangen ...

„Moskau – Washington“ erzählt die Geschichte des begabten jungen Physikers Klaus von Münsterberg, der in Hitlers geheimem Forschungslabor bei Nordhausen die Bombe für die Nazis entwickelt. Er handelt dabei in gutem Glauben, ein Gleichgewicht atomarer Abschreckung zwischen den Weltmächten zu erreichen. Adolf Hitler gelingt es jedoch mit dem Abwurf von zwei Atombomben auf Moskau und Washington sowohl Stalins wie auch Roosevelts Nachfolger zur Kapitulation zu zwingen. Nach triumphalen Siegesparaden in New York und Leningrad wird eine Epoche nationalsozialistischer Weltherrschaft eingeleitet …
… doch dann nimmt die Weltgeschichte durch ein unvorhergesehenes Ereignis an Hitlers 54. Geburtstag im April 1943 noch einmal einen überraschend anderen Verlauf …

DER AUTOR ÜBER SEIN NEUES BUCH:

"Wichtig war mir die reale politische Ausgangsituation des Thrillers, die erschreckende – und immer noch  gegenwärtige – Nähe und Gefahr eines Atomkriegs und seiner Folgen durch Überrüstung: Nicht satirisch-parodistisch (Timur Vermes: „Er ist wieder da“), oder als eher gespenstische Himmler-Nachfolge im Nazideutschland nach geglücktem Attentat auf Hitler (von Ditfurth: „Der 21. Juli“), oder als Vision fast 20 Jahre nach dem Krieg (Robert Harris: „Vaterland“): Sondern „Moskau – Washington“ zeichnet mit äußerster historischer und technischer Präzision nach, welches Szenario strategisch bei Berücksichtigung aller Fakten am naheliegendsten gewesen wäre. Wie hauchdünn die Welt eigentlich am Endsieg Hitlers vorbeigegangen ist …
   Wie sich gezeigt hat, war es angesichts der erfolgreichen Spionagetätigkeit der Sowjets beim amerikanischen Manhattan Projekt (Klaus Fuchs, Theodore Alvin Hall) nur einem Glückfall zu verdanken, dass Hitler nicht früher zum Zuge kam.“ 

Putin nachdenklich bei der Lektüre des Thrillers „Moskau – Washington“ …?



LESERMEINUNGEN


Auch als eBook erhältlich:

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Erweiterte Neuauflage:
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Der amerikanische Pharmakonzern Paddington, Seeks & Co. hat einen der be­mer­kens­wertes­ten Durch­brüche der Medizin­geschichte erzielt: Endorphase-X ist ein bislang unbekanntes Enzym, mit dem die Geißel der Menschheit endlich besiegt werden kann: der Krebs. Aber wie wählt man Patienten aus, wenn das Mittel nur in beschränktem Maße zur Verfügung steht? Wie viel Geld kann man von Millio­nären oder gar Milliardären verlangen, die nach der Prog­nose der Ärzte dem sicheren Tode ge­weiht sind? Und wofür steht dass "X" im Namen? Wa­rum macht man aus dem Medikament ein Geheimnis?
Der Wert des Geschäfts mit dem Überleben wird auf fünfzig Milliarden Dollar geschätzt. Für die Transaktionen sucht man einen Vermittler: diskret und loyal, ausgestattet mit dem gebo­te­nen Fingerspitzengefühl und der nötigen Skrupellosigkeit, der mit einer Klientel todkranker Milliardäre und ihrem familiären Anhang umzugehen versteht ..




Das Veteranentreffen. Agententhriller. eBook & Paperback: Amazon
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Die Regeln der Gewalt. Roman über den Terrorismus. eBook & Paperback: Amazon
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Der Mädchenfänger. Psycho-Thriller. eBook & Paperback: Amazon
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Endorphase-X. Medizinthriller. Neuausgabe 2015, Printausgabe und eBook
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2999 Das dritte Millennium. SF-Thriller. eBook & Paperback: Amazon
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Spionagethriller

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Ungekürzte, überarbeitete Neuauflage 11/2016
der Erstausgabe im Rowohlt Verlag, Reinbek

DER AUTOR ZUM BUCH

Als ich den Spionage-Thriller „Ein Fall von großer Redlichkeit“ schrieb (der übri­gens am Ro­wohlt-Stand auf der Leip­ziger Buch­messe sofort von einem Offiziellen mit dem Kom­mentar ent­fernt wurde: „Eine solche Geschichte kann in der DDR nicht passieren!“), war für mich ein wichtiges Motiv des Schrei­bens die Fas­zina­tion jener magisch wir­ken­den an­deren Welt hinter der Mauer mit ihren ver­fallen­den Stra­ßen­zügen, allabend­licher Fins­ternis und rauch­geschwän­gerter Luft, dem cha­rakte­ristischen Ge­ruch von Schwe­fel und ande­ren Abgasen. An­schei­nend sind es für Autoren am An­fang oft Bilder, die den Schreib­impuls beflügeln …

Thematisch war meine Absicht keine geringere, als noch ein wenig dichter die dama­ligen Reali­täten eines Klimas von Unterdrückung, Bespitzelung und ideologischer Willkür zu schildern als es John le Carré in sei­nem grandio­sen Agen­ten­thriller „Der Spion der aus der Kälte kam“ ge­lun­gen war.

In „Ein Fall von großer Redlichkeit" sollten Agenten aus Sicher­heits­gründen über kodierte Bot­schaften in­nerhalb des Buch­bestands in der Deut­schen Bü­cherei Leip­zig mit­einander kom­mu­nizie­ren. Aller­dings hatte ich plötz­lich ein Recherche­problem: Es waren nirgends aus­reichen­de Infor­mationen zu finden, wie es eigent­lich ge­nau im Lese­saal der Biblio­thek zu­ging – der ja im­merhin ein Haupt­schauplatz wer­den sollte. Also reiste ich getarnt als Mitglied einer Reise­gruppe des DGB in den Osten, stieg im Hotel Stadt Leipzig ab und wagte mich zwei Tage spä­ter – wobei ich eine der organi­sierten Besich­tigun­gen schwänzte – in das „Objekt mei­ner schrift­stelleri­schen Begierde“.

Doch der Pförtner identifizierte mich schon in der Vorhalle sofort als Westler! Nur mit Mühe gelang es mir, ihn zu über­reden. Ich gab vor, Literatur­wissenschaftler der Ruhr-Univer­sität Bochum zu sein, was wegen meines Studiums in gewis­sem Sinne sogar zutraf. An­geblich wünscht­e ich mir nichts sehn­licher, als ein­mal das große Gegen­stück der Deutschen Biblio­thek in Frank­furt ken­nenzu­lernen. Darauf erhielt ich „ausnahmsweise“ in strengem sächsi­schem Dia­lekt die Er­laubnis zu einer kurzen Besich­tigung. Dass ich beabsichtigte mit mei­nem Spi­ona­ge­thril­ler ein heißes politisch Eisen an­zupacken, nämlich die später als Schalck-Golod­kows­ki-Geschäfte be­kannt gewor­denen Devi­sen­manipu­lationen der DDR aus wirt­schaft­licher Not, ver­schwieg ich wohl­weislich.


Weitere Ausgaben

Sachbücher


http://autoren-info-peter-schmidt.blogspot.de/

Titelliste (Wikipedia)

Komödien/Satiren

Kriminalromane/Thriller

Romane

  • Die Regeln der Gewalt (Kriminelle Sittengeschichte Deutschlands; Bd. 3). Neuausg. Edition Köln, Köln 2008, ISBN 978-3-936791-52-5 (Roman über den Terrorismus).
  • Montag oder Die Reise nach innen. Roman. Droemer, München 1998, ISBN 3-426-19459-7 (philosophischer Roman über Emotionale Intelligenz).

SF-Romane/Utopien

Sachbücher

  • EQ-Training. Die Praxis der emotionalen Intelligenz Langen-Müller, München 1999, ISBN 3-7844-2752-9.
  • Die Kraft der positiven Gefühle. Mit neuen Mentaltechniken innerlich frei werden. Dtv, München 2001, ISBN 3-423-36256-1.
  • Stehen Sie drüber. Sich sekundenschnell von negativenGefühlen befreien. MVG, Landsberg 2002, ISBN 3-478-73246-8.
  • Scanning. Neue Mentaltechniken gegen emotionalen Stress. Beluga New Media, Herten 2006, ISBN 3-938152-01-X.
  • Mythos Emotionale Intelligenz. Kollateral-Verlag, Sulzbach 2010; zweite, erweiterte Auflage: Amazon 2015.

Auszeichnungen





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(Deutscher Krimipreis)


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Gesellschaftskritik

ZUM BUCH

Fragt man nicht Wis­sen­schaft­ler, son­dern All­tags­men­schen, was ei­gent­lich so viel Leid und Un­glück in der bishe­rigen Mensch­heits­ge­schich­te ver­ur­sacht hat – ge­schätzte bis zu drei­ein­halb Mil­liar­den Tote, also etwa die hal­be ge­gen­wär­ti­ge Welt­be­völ­ke­rung, al­lein in al­len bis­he­ri­gen Krie­gen – dazu Fol­ter, Hun­ger, Ver­ge­walti­gung, Un­ter­drü­ckung, Mord durch In­qui­si­tion, Mord aus politi­scher Will­kür, pro­fa­ner All­tags-Mord, selbst­herr­li­che Ge­richte, Amok­läu­fer, Psy­cho­pa­then, Selbst­mord­at­ten­tä­ter und Spreng­stoff­an­schläge – und dies bis in die jüng­ste Ge­gen­wart …

... dann wer­den sie zu Recht auf un­sere mensch­li­che Hab­gier ver­wei­sen, auf Egois­mus, Ver­ach­tung, Nie­der­tracht, Gleich­gül­tig­keit, Ent­täu­schung, Hass und Ra­che, Ver­gel­tungs­den­ken, Ag­gres­si­vi­tät und Lust am Bö­sen …

… und übersehen dabei, dass sich dar­über hin­aus eine der mensch­li­chen Spe­zies eige­ne Krank­heit des Be­wer­tens di­ag­nos­ti­zie­ren lässt, die sol­chen Moti­ven we­sent­lich zu­grun­de liegt. Ne­ben wei­te­ren Defi­zi­ten wie ana­ly­ti­scher Schwä­che, feh­len­der Selbst­kon­trolle, zwang­hafter Lager­bil­dung, un­zu­rei­chen­dem Le­bens­ver­ständ­nis, Moti­va­tio­nen aus – wenn man so sa­gen will –„dunk­len Quel­len“ und der all­seits be­kann­ten Raub­tier­ge­sin­nung des Ho­mo sa­piens.

Anhand von sie­ben The­sen und zahl­rei­chen ex­em­pla­ri­schen Fäl­len – dar­un­ter auch dem Ho­lo­caust als wohl grau­sam­stem Ver­bre­chen der Mensch­heitsge­schich­te – wird ge­zeigt, dass die­ser welt­weite ge­sell­schaft­li­che Zu­stand weit­ge­hend sta­bil ist, sich bes­ten­falls gra­du­ell und in Wel­len­be­we­gun­gen zum Po­si­ti­ven ver­än­dert, aber ohne ent­schei­den­den Pha­sen- oder Qua­li­täts­sprung – und wa­rum die Prog­no­se für we­sentli­chen und nach­hal­ti­gen Fort­schritt ne­ga­tiv ist.

Trotzdem liegt in einem besseren Ver­ständ­nis unse­rer allge­mei­nen Lebens­ziele ein gro­ßes Poten­tial positi­ver Ver­än­derung. Indem wir die klassi­schen Moral­be­grün­dungen an unse­ren tatsäch­lichen Wert­ent­schei­dun­gen messen, lässt sich der welt­weite Level von Lebens­qualität um ein Viel­fa­ches steigern …


     THESEN:

1.                  Analy­ti­sche Defi­zite
2.                  Die Raub­tier­ge­sin­nung des Homo sa­piens
3.                  Die Krank­heit des Be­wer­tens
4.                  Zwang­hafte La­ger­bil­dung
5.                  Unzu­rei­chen­des Le­bens­ver­ständ­nis
6.                  Feh­lende Selbst­kon­trolle
7.                  Motiva­tio­n aus dunk­len Quel­len 


 INHALT:
 
·         THESE 1  „Analyti­sche Defi­zite“
·         Das Schafher­den-Mo­dell
·         THESE 2  „Die Raub­tier­ge­sin­nung des Ho­mo sa­piens“
·         Das Wolfsru­del-Prin­zip
·         Geldstrafen für Kar­tell­sün­der
·         Millionäre als Herr­scher der Welt
·         Spionage – schamloses Aus­for­schen der Op­fer
·         Der gegen­wär­tige Zu­stand der Welt und das ver­füh­reri­sche Bild mode­raten Fort­schritts
·         Das Ich-bombe-dich-weg-Prin­zip
·         Ist die Aufklä­rung ste­cken­ge­blie­ben?
·         THESE 3  „Die Krank­heit des Be­wer­tens“
·         Das Schweiß­fuß-Käse-Mo­dell
·         Das Ich-liebe-meine-Mut­ter-Mo­dell
·         Haben wir Be­wer­tun­gen oder „ha­ben uns“ die Be­wer­tun­gen?
·         Bloßes Wertmei­nen
·         „Meinung“ statt Be­wer­tung
·         Die fehlende Defi­ni­tion des Po­siti­ven und Ne­ga­ti­ven im Le­ben als ana­ly­ti­sches Defi­zit
·         Beliebig­keitsbe­wer­tun­gen
·         Haben Bewer­tun­gen Zwangs­cha­rak­ter? Kön­nen Be­wer­tun­gen wahn­haft sein?
·         Das Vier-Apfel­stü­cke-Mo­dell
·         Wertkämpfe und geisti­ger Dorn­rö­schen­schlaf
·         THESE 4 „Zwang­hafte La­ger­bil­dung“
·         Die Blau-Rot-Grün-Hypo­these
·         Lagerbildung zwi­schen Staa­ten
·         THESE 5  „Unzurei­chen­des Le­bens­ver­ständ­nis“
·         Zehn Gebote, Gol­dene Re­gel, Ka­tego­ri­scher Impe­ra­tiv
·         Subjektiver Wert­plu­ralis­mus statt Wert­ob­jek­ti­vis­mus
·         Das Kisten­mo­dell der Ge­sell­schaft
·         Das (auf der Hand lie­gen­de) Nicht­be­tei­li­gungs-Mo­dell
·         Das Beteili­gungs­prin­zip
·         THESE 6  „Fehlende Selbst­kon­trolle“
·         Willensfreiheit
·         Hitler auf dem Ober­salz­berg
·         THESE 7  „Motiva­tion aus dunk­len Quel­len“ 


Das Buch ist in einer "Tandem"-Ausgabe auch unter dem Titel "Sieben Gründe, warum wir nicht so gut sind, wie wir sein könnten" erschienen:
 
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eBook-Einzeltitel im ePub-Format

Moskau - Washington

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Neuausgabe
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AUSBRUCH EINER EPIDEMIE IN BERLIN ...
Offiziell heißt das Projekt „Virus 31“ – das einunddreißigste Virus, das Doktor Johnson im Auftrage des Gesundheitsministeriums von seinen beiden Forschungsteams untersuchen lässt, ob sich sein Erbmaterial zur Eindämmung von Grippeepidemien eignet. Wenig später gerät das Projekt aus den Fugen – eine Epidemie bricht aus und Berlin versinkt im Chaos, wird zur hermetisch abgeriegelten Sperrzone, zum Quarantänegebiet mit hohen Stahlzäunen – ein Konzentrationslager, in dem Chaos und das Recht des Stärkeren herrschen. Und draußen warten bereits die Fluchthelfer ...

PRESSESTIMMEN

“Genau recherchierte Fakten aus dem Mikrokosmos der Genetik verbinden sich mit der Phantasie des Autors zu einem Horrorszenario, das seine Spannung aus dem Realismus der gestellten Szenerie gewinnt.”
(Südwest Presse)

„Der Westfale Peter Schmidt ist als erster deutscher Autor erfolgreich ins angloamerikanische Thriller-Monopol eingebrochen.“
(Capital)

„Sage noch einer, die Deutschen könnten keine guten Krimis schreiben. Und wie sie können: Spannend, hochaktuell und eine gehörige Portion Ironie.“
(Gießener Anzeiger)

„Unter den deutschen Kriminalschriftstellern ist der Westfale Schmidt fraglos einer der wenigen, die wirklich erzählerisches Format besitzen.“
(Hamburger Abendblatt)






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Übersicht: Liste aller Literaturlinks

BELLETRISTIK
http://autoren-info-peter-schmidt.blogspot.de/
http://autor-peter-schmidt-pressestimmen.blogspot.de/
http://moskau-washington-thriller.blogspot.de/
http://biografie-peter-schmidt.blogspot.de/
http://peter-schmidt-bibliografie.blogspot.de/
http://autor-peter-schmidt-liste-sachbuch.blogspot.de/
http://schafspelz-agententhriller.blogspot.de/
http://peter-schmidt-belletristik-links.blogspot.de/…
http://die-stunde-des-geschichtenerzaehlers.blogspot.de/
http://linders-liste-krimi.blogspot.de/
http://peter-schmidt-neue-printitel.blogspot.de/
http://maedchenfaenger-psychothriller.blogspot.de/
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http://roulett-krimi.blogspot.de/
http://regeln-der-gewalt.blogspot.de/
http://peter-schmidt-google-play.blogspot.de/

https://www.amazon.de/Trojanische-Pferde-Peter-Schmidt-ebook/dp/B00851H2RU/?ie=UTF8&qid=1501328823&sr=8-2&keywords=Peter+Schmidt+Trojanische+Pferde

Privatdetektiv Winger auf den Spuren eines der größten Coups der Nachkriegsgeschichte ...

„Sie erklärten mir, ich solle einen Laden ausheben, der mit Thai-Mädchen handele, irgendein finsteres Etablissement am Rande der Stadt, wo die Fassaden immer grauer werden, die Toreinfahrten dunkler und die Straßenlaternen so aussehen, als seien sie auf halbe Kraft geschaltet. Sie sagten: 'Ihre schmierige kleine Detektei wirft doch kaum genug ab, um sich über Wasser zu halten, Winger. Also setzen Sie mal Ihre Fäuste für uns ein. Ihr Verstand ist dabei nicht gefragt, wir brauchen jemanden, der kräftig zupacken kann und keine Angst vor blauen Flecken hat.'” - Schnelles Geld für Privatdetektiv Winger?

eBook im ePUB-Format - Kobo
eBook Kindle-Format Amazon

Link zu vergriffenen Titeln, die im Antiquariat
 und Internet noch erhältlich sind:

https://peter-schmidt-krimis-vergriffen.blogspot.com/


JETZT ERSCHIENEN ...
Einsteins Gehirn
  Roman
mit kriminellem Hintergrund
 
Erweiterte Neuausgabe
der Erstausgabe im Gmeiner Verlag, Meßkirch

ZUM BUCH

Nach Einsteins Tod stahl der Pathologe Thomas Harvey das Gehirn des Schöpfers der Relativitätstheorie. Als es nach jahrelanger Odyssee ins Princeton Hospital zurückkehrt, beauftragt ein Schweizer Verehrer des Genies den Ganoven Edwin Klein die kostbare Reliquie nach Europa zu bringen. Doch es kommt zu einer kuriosen Verwechslung. Ein halbes Jahrhundert später stößt der 14-jährige Albert im Keller seines Vaters auf eine Stickstoffflasche … und löst während einer furiosen Odyssee um den Globus das Rätsel seiner wahren Herkunft.

Ein Feuerwerk aus Witz und Überraschungen, umwerfender Komik und intellektuellem Tiefgang. Und ein Kriminalroman der etwas anderen Art.

LESERSTIMMEN

Absolute Spannung, Tiefgang, dichte Handlung und rätselhafter Inhalt geben dem Buch für mich eine furiose und bemerkenswerte inhaltlich reizvolle und auch literarisch wertvolle Leselust.“„100 von 100 Punkten !!! (Heidi Zengerling, amazon)

Peter Schmidts 'Einsteins Gehirn' ist eine kuriose Mischung aus durchgeknallter Kriminalgeschichte und parodistischem Coming-of-age-Roman. Wer’s gern schräg, witzig und intelligent mag, wird hier bestens unterhalten! Heide Dessel (Extratipp, Mönchengladbach)

Fünf Sterne: Einfach Klasse.... 1++++. Hallo liebe Leser, wie mein Vorredner schon geschrieben hat, das Buch ist einfach nur SPITZE. Ich kann es jedem empfehlen. Ich lese nicht oft, aber dieses Buch ist..........KLASSE!!!! 1+++++ FAZIT: Kaufen und lesen!!!! (Arda Aydin, Amazon)

Ein witziges Buch, im Verlauf der Geschichte laden kuriose Überraschungen zum Lachen ein! Sehr unterhaltsam! (literatur-blog)

Peter Schmidt erzählt die Geschichte aus Sicht von Albert und somit ist sein Schreibstil zuweilen herrlich respektlos, geradlinig, voller Wortwitz und oft sehr tiefschürfend. (Belles Leseinsel)

Genialer Klugscheißer. Ein 14-jähriges Universalgenie jagt auf einer irrwitzigen Weltreise der Frage nach, ob er der Sohn von Albert Einstein ist. Autor Peter Schmidt hat mit «Einsteins Gehirn» einen lupenreinen Lügenroman hingelegt. (Basler Zeitung)

Geniale Satire. Einfach Klasse. Peter Schmidt erfindet ein neues Genre. Den satirischen Philosophen-Krimi. Lesen, lesen, weiterempfehlen. Ich lese es jetzt zum dritten Male und entdecke immer wieder was Neues. (W. Karsten, Amazon)

Der Leser darf mit Albert gemeinsam um die Welt reisen, um die Geschichte aufzuklären. Kuriose Verwechslungen, die im Laufe des Buches und der Suche Alberts nach den Hintergründen stattfinden sind genauso faszinierend wie das Buch überhaupt. Der Idee und deren Umsetzung gilt ein großes Lob. (trudel, buchlemmi.de)


Paperback & eBook-Ausgaben (Amazon, Kobo, Tolino)






I m p r e s s u m
Peter Schmidt
45883 Gelsenkirchen
Mail: peter.s c h m i d t 11@arcor.de 
(Spamschutz: Leerstellen im Namen weglassen)

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